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Okt 31

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Hatlesteinenvatnet

Ort: Hatlestrand/Gjermundshamn, Hordaland, Norwegen

Datum: 25.07.2006, meine Zeit: 2:30 h

Länge: einfach ca. 4,7 km einfach, max. Höhe geschätzt 350 m, meine Schwierigkeit: einfach

Download (Route nachträglich erstellt): Hatlesteinenvatnet.gpx

 

Nicht der beste Wanderweg

Nicht der beste Wanderweg

Hier geht es sich besser

Hier geht es sich besser

Es wird schmaler und weicher

Es wird schmaler und weicher

Von unserem Haus verlief die Strecke zuerst entlang des Weges bis zur Straße nach Mundheim. An der Straße angekommen, geht es direkt ein Stück auf ihr weiter. Kein Fehler, wirklich auf der Straße entlang, weil kaum ein Randstreifen vorhanden ist. Bei der kurvenreichen Strecke schon ein wenig gewöhnungsbedürftig. Zum Glück sind es nur ungefähr 700 -800 m. Danach geht es links ab auf einen Waldweg. Hier geht’s etwas steiler bergan, was aber auf dem befestigten Weg kein großes Ding ist. Links und rechts ist der tiefe dunkle Wald und viel Getier zu entdecken.

Kurz vor dem Ziel

Kurz vor dem Ziel

Man muss schon mal ins Wasser

Man muss schon mal ins Wasser

Kleine Hindernisse

Kleine Hindernisse

Kurz hinter einem Schild aus Holz, der den Weg zum Hatlesteinen weist, geht es rechts ab. Zuerst über eine Wiese, die von den grasenden Kühen ziemlich ramponiert ist. Hohe Schuhe wären hier angebracht.

Der Pfad wird unwegsamer und die roten T’s bleiben aus. Das macht nicht viel, denn man kann eh nicht anders laufen. Es geht jetzt über Stock und Stein und dann einen kleinen Bachlauf entlang. Teilweise muss man direkt im Bach von Stein zu Stein hopsen um vorwärts zu kommen.

Geschafft, der Hatlesteinensee

Geschafft, der Hatlesteinensee

Der Weg zurück

Der Weg zurück

Landschaft wie am Mittelmeer

Landschaft wie am Mittelmeer

Nach einer Weile wird der Wald lichter und man betritt einen felsigen Abschnitt, der mit seinem Bewuchs das Gefühl vermittelt man wäre irgendwo im Süden. Ich hab das mal mit Malle verglichen. Endlich sind auch die roten T’s wieder da. Der Weg ist also noch der Richtige.

Ungefähr 400 m weiter beginnt eine Schilfzone und wir haben es fast geschafft. Näher am See, gegenüber einem alten Bootsschuppen (in dem liegen auch noch einige Seelenverkäufer) findet man noch einen Kasten mit einem Gipfelbuch. Der Rückweg ist der Gleiche. Deshalb gibts auch keine Beschreibung.

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kazi

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